Pflegekonzept
Das generelle Ziel des Pflegens ist die Förderung des Wiederherstellungsprozesses unter Berücksichtigung der Patientenbedürfnisse und der eigenen Selbstpflegefähigkeit eines Patienten.
Die Pflege richtet ihr Handeln demnach an der Ganzheitlichkeit eines Menschen aus.
Es steht nicht mehr nur die Erkrankung im Vordergrund, sondern auch die Gesunderhaltung durch die Durchführung von Beratungen und Schulungen. Gleichzeitig fördern die Pflegenden die Ressourcen der Patienten zum Erhalt der Gesundheit und zur Förderung des Wohlbefindens.
Das zugrunde liegende Konzept berücksichtigt die existenziellen Aktivitäten und die existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens, nachdem ein Mensch seinen Alltag selbständig bewältigen kann.
Pflegewissenschaftliche Ansätze nach z.B. Orem, Rooper, Krohwinkel und Juchli bilden hierzu die Grundlage.
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Herzinsuffizienz ist die medizinische
Bezeichnung für eine Pumpleistungsschwäche
des Herzens.
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In enger Zusammenarbeit mit dem
Herz- u. Diabeteszentrum werden Patienten
hier auch in der Wartezeit vor dringlicher
Herztransplantation behandelt.
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Das QM-System der GMK wurde so gestaltet, dass auf der Basis der DIN EN ISO 9001:2000 gleichzeitig auch die Kriterien der Degemed, des VDPK und somit auch die der KTQ und DGPR erfüllt werden konnten.
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