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  Medizinisches
Rehabilitationszentrum
für Herz- und
Kreislaufkrankheiten


Herforder Str. 43
32545 Bad Oeynhausen
info@gollwitzer-meier-klinik.de

Chronik

Chronik der Gollwitzer-Meier-Klinik.

Der Diabetesverein als Träger der seit 1965 in Bad Oeynhausen bestehenden Diabetesklinik erklärte sich bereit, dem Land für die Errichtung eines Herzzentrums ein Grundstück zur Verfügung zu stellen. Von der daraufhin durch das Land Nordrhein-Westfalen und dem Diabetesverein 1980 gegründeten Krankenhausbetriebsgesellschaft wurde die Planung für das neu zu errichtende Herz- und Diabetes- Zentrum zügig vorangetrieben, sodass bereits am 1.10.1981 mit dem Neubau begonnen werden konnte. Nach nur dreijähriger Bauzeit nahm das Herz- und Diabetes-Zentrum Nordrhein-Westfalen, das neben einer kardiologischen und einer kardiochirurgischen auch eine kinderkardiologische und eine diabetologische Klinik sowie Institute für Labor-,Transfusions- und Nuklearmedizin umfasste, seinen Betrieb auf. Die kardiologische Klinik des Gollwitzer-Meier-Instituts zog unter der Leitung von Prof. Gleichmann in das neue Herz- und Diabetes-Zentrum Nordrhein-Westfalen um. Das Gebäude des Gollwitzer-Meier-Instituts stand für einige Jahre leer.

Unter der Tatkraft von Professor Dr. Reiner Körfer entwickelte sich die herzchirurgische Klinik in Bad Oeynhausen mit großen Programmen für Herztransplantation und Kunstherzsysteme in wenigen Jahren zu einer der größten kardiochirurgischen Zentren in Europa. Es ergab sich in direkter Nachbarschaft des Herzzentrums ein großer und wachsender Bedarf in der Mitbehandlung von Patienten in der Zeit vor und nach großen Operationen und Eingriffen am Herzen sowie insbesondere für die Rehabilitation von frisch operierten Herzpatienten.

Auf dem Grundstock des alten Gollwitzer-Meier-Instituts entstand nach grundlegenden Um- und Neubauarbeiten die neue Gollwitzer-Meier-Klinik. Träger der Gollwitzer-Meier-Klinik GmbH Bad Oeynhausen sind das Land Nordrhein-Westfalen (60%) und die Stadt Bad Oeynhausen (40%). Unter der Leitung des 1. Oberarztes von Prof. Gleichmann, Dr. med. H.M. Mertens, und dem Geschäftsführer W. Henneking entwickelte sich die Gollwitzer-Meier-Klinik seit ihrer Neugründung im September 1987 zu einer der führenden kardiologischen Rehabilitationskliniken in Deutschland mit heute 215 Betten, wovon seit Januar 1991 30 Betten im Krankenhausplan des Landes Nordrhein-Westfalen enthalten sind. Durch die gleichzeitige Vorhaltung von Klink- und Rehabilitationsbetten unter einem Dach wird modellhaft die frühestmögliche Übernahme von Patienten nach Herzoperationen, nach Infarkt, nach Operationen der großen Gefäße sowie nach Herztransplantation ermöglicht und der Übergang in die Rehabilitationsbehandlung flexibel und ohne Therapielücken gewährleistet. Baulich und apparativ wurde die Gollwitzer-Meier-Klinik durch Reinvestition verfügbarer Mittel immer in einem strukturell und optisch modernen Zustand gehalten.

So wurden die Patientenzimmer-Bereiche erweitert, eine neue Sporthalle für die Herzpatienten errichtet, der Eingangs- und Empfangsbereich sowie der Speisesaal neu gestaltet und eine Cafetaria zu Nutzung für unsere Patienten und ihrer Besucher integriert. Heute versorgt die Gollwitzer-Meier-Klinik etwa 3500 Patienten pro Jahr, in der weiterbehandelten Akutmedizin sowie in der stationären und sofern für die Patienten möglich auch ambulanten Rehabilitation. Zwischen dem Herz- und Diabetes-Zentrum Nordrhein-Westfalen und der Gollwitzer–Meier-Klinik bestehen ein ständiger Erfahrungsaustausch und eine enge Kooperation. Mit gewachsener Kompetenz setzt die Gollwitzer-Meier-Klinik die Tradition ihrer Namensgeberin Frau Professor Gollwitzer-Meier fort im Sinne einer modernen wissenschaftlich fundierten Herz-Kreislauf-Medizin.
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Herzinsuffizienz ist die medizinische Bezeichnung für eine Pumpleistungsschwäche des Herzens.
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In enger Zusammenarbeit mit dem Herz- u. Diabeteszentrum werden Patienten hier auch in der Wartezeit vor dringlicher Herztransplantation behandelt.
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Das QM-System der GMK wurde so gestaltet, dass auf der Basis der DIN EN ISO 9001:2000 gleichzeitig auch die Kriterien der Degemed, des VDPK und somit auch die der KTQ und DGPR erfüllt werden konnten.
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