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  Medizinisches
Rehabilitationszentrum
für Herz- und
Kreislaufkrankheiten


Herforder Str. 43
32545 Bad Oeynhausen
info@gollwitzer-meier-klinik.de

Funktionsabteilung

In der Funktionsabteilung erwarten Sie ein freundliches Team kompetenter Mitarbeiterinnen sowie moderne Diagnostikmethoden. Wir verfügen über alle nichtinvasiven kardiologischen Untersuchungsmethoden, zusätzlich können Gastroskopien und Röntgenuntersuchungen durchgeführt werden.



Im einzelnen stehen Ihnen zur Verfügung:

EKG

Aufzeichnung des Stromkurvenverlaufs am Herzen. Hieraus lassen sich Aussagen über den Herzrhythmus sowie über evtl. abgelaufene Herzinfarkte ableiten.

Langzeit-EKG

EKG-Aufzeichnung über 24 Stunden mittels eines kleinen, am Körper getragenen Gerätes. Damit lassen sich insbesondere Rhythmusstörungen nachweisen und beurteilen. Für Schrittmacherträger stehen besondere Aufzeichnungsgeräte zur Verfügung.

Belastungs-EKG

EKG-Aufzeichnung, bei der nach einem festgelegten Schema mit zunehmender Belastung auf einem Fahrradergometer gefahren wird. Hieraus lassen sich Schlüsse hinsichtlich der Durchblutung des Herzens, der körperlichen Leistungsfähigkeit, der Herzfrequenzregulation sowie des Blutdruckverhaltens in Belastungssituationen ziehen.

Spiro-Ergometrie

Belastungs-EKG mit zusätzlicher Bestimmung von Atmungsparametern. Erlaubt in manchen Situationen genauere Aussagen zu Herzleistung/Trainingsstand als das Belastungs-EKG.

Spirometrie

Lungenfunktionstest. Gibt Auskunft über verschiedene Störungen der Atmung und kann auch zur Kontrolle der Wirksamkeit von Medikamenten verwendet werden.

Langzeit-RR

Blutdruck-Aufzeichnung über 24 Stunden. Hierbei wird eine spezielle Messmanschette, die mit einem kleinen Aufzeichnungsgerät verbunden ist, am Körper getragen. Das Verfahren gibt Auskunft über den Verlauf und die Höhe des Blutdruckes, insbesondere auch in der Nacht.

Schlaf-Apnoe-Screening

Aufzeichnung nächtlicher Atemstörungen und Atempausen durch ein tragbares Gerät. Die Untersuchung erlaubt die Zuordnung vorhandener Atemstörungen zu einer weiteren Abklärungs- und Behandlungsnotwendigkeit.

Echokardiographie

Ultraschall-Untersuchung des Herzens. Dabei werden Herzgröße und -leistung gemessen sowie die Funktion der Herzklappen überprüft. Zusätzlich können Ansammlungen von Wundwasser dargestellt werden.

TEE

Transösophageale Echokardiographie, auch „Schluckecho“ genannt. Bei diesem Verfahren wird eine kleine Ultraschallsonde über die Speiseröhre in die Nähe des Herzens vorgeschoben, vergleichbar einer Magenspiegelung. Damit lassen sich bestimmte, sonst nur schwer einsehbare Regionen des Herzens deutlich darstellen.

Streßechokardiographie

Echokardiographie, bei der der Puls medikamentös gesteigert wird. Alternativ kann die Herzfrequenzerhöhung auch durch ein Belastungs-EKG erreicht werden. Mit dieser Methode lassen sich Teile des Herzmuskels darstellen, die sich in Ruhe unauffällig bewegen, aber unter Belastung nicht ausreichend durchblutet werden.

Peripherer Doppler

Blutdruckmessung mittels Ultraschall an den unteren Extremitäten zum Nachweis von Durchblutungsstörungen.

Cerebraler Doppler

Ultraschallaufzeichnung des Blutstromes in den Halsschlagadern. Hiermit können Gefäßverengungen festgestellt werden.

Duplex-Sonographie

Ultraschallverfahren zur Darstellung von Gefäßen. Mit diesem Verfahren können sowohl Schlagadern als auch Venen untersucht werden. Es lassen sich z. B. Wandveränderungen, Gefäßeinengungen bzw. -ausweitungen oder Thrombosen sichtbar machen.

Abdomen-Sonographie

Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes. Es können die Bauchorgane sowie die großen Gefäße in diesem Gebiet eingesehen werden. Mit dieser Methode lassen sich z. B. Gallen- und Nierensteine sichtbar machen.

Gastroskopie

„Magenspiegelung“. Mittels einer durch die Speiseröhre in den Magen vorgeschobenen Sonde lassen sich krankhafte Veränderungen in den einsehbaren Bereichen feststellen, wie z.B. ein Magengeschwür.

Röntgen

Abbildung von Organen oder Knochen auf speziellen Photofilmen unter Verwendung von Röntgenstrahlung. Unser Hauptanwendungsbereich ist die Beurteilung des Brustkorbes. Hier lassen sich insbesondere Implantate ( Herzklappenprothesen, Stents, Schrittmacherelektroden...) sowie entzündliche und knöcherne Veränderungen sichtbar machen.

Schrittmacherkontrolle

Abfrage und bei Bedarf Umprogrammierung von Schrittmachern bzw .ICD-Geräten, Erkennung von möglichen Fehlfunktionen.

Phonomechanokardiogramm

Aufzeichnung der Herztöne. Mit dieser Untersuchung lassen sich Rückschlüsse auf die Herzklappenfunktion ziehen.



Außerdem steht Ihnen an mehreren Wochentagen ein Raum zum Üben der Blutentnahme und Qualitätskontrolle für die INR-Selbstmessung zur Verfügung. Selbstverständlich helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Abteilung auch bei Fragen und Problemen zu diesem Themenkreis weiter.

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Herzinsuffizienz ist die medizinische Bezeichnung für eine Pumpleistungsschwäche des Herzens.
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In enger Zusammenarbeit mit dem Herz- u. Diabeteszentrum werden Patienten hier auch in der Wartezeit vor dringlicher Herztransplantation behandelt.
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Das QM-System der GMK wurde so gestaltet, dass auf der Basis der DIN EN ISO 9001:2000 gleichzeitig auch die Kriterien der Degemed, des VDPK und somit auch die der KTQ und DGPR erfüllt werden konnten.
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